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Das etwas andere Training anlässlich der DVG Landesmeisterschaft 2009 in Honau

Bei diesem Übungschutzdienst wurde der Ablauf für den Schutzdienst der Meisterschaft festgelegt, d.h. es wurde mit den normalerweise vorgeschriebenen Markierungen im Schutzdienst geübt. Bei OG Prüfungen sind diese Markierungen meistens nicht vorhanden und der Helfer kann sich ein wenig nach dem Hund richten. Hier sind jetzt die Positionen des Hundes und die Laufwege des Helfers vorgegeben. Bei der ersten Flucht vom Versteck hatte ich den Hund falsch abgelegt, bei der zweiten Flucht war die Ablage schon besser, aber auch noch nicht optimal. Diese Übung muss also noch optimiert werden. Neu war auch für Quincy, dass beim 2. Teil des Schutzdienstes ein zweiter Helfer zum Einsatz kam. Quincy hatte noch den ersten Helfer im Visier und hätte ihn wahrschleinlich auf der "Langen" bis auf die Toilette verfolgt, wenn ihn Ralf nicht "umgeleitet" hätte. Meine Züchterin Elke Uhlemann war strikt gegen diesen "Probeschutzdienst". Sie hatte die berechtigte Sorge, dass der Hund in diesem Schutzdienst "verheizt" werden könnte. Hierzu ist zu sagen, dass mit dem Hund auf diesem Platz vorher dreimal geübt worden war, dass die Helfer den Hund und seinen Ausbildungsstand kannten, dass keine Stockschläge gesetzt wurden, dass ich beim Rückentransport den Abstand vergrössert hatte, dass der Hund auf der "Langen" nur 1/3 der Distanz geschickt wurde und dass die Helfer wussten, dass kein "Selektionsschutzdienst" angesagt war. Helfer Ralf Harder war jetzt schon der 2. Helfer, der gesagt hat, dass Quincy im Schutzdienst ein "Kämpfer" ist. Das bedeutet im Klartext, Quincy ist nicht der Hund der im Schutzdienst einen Anbiss macht, sich dann am Ärmel fortragen läßt, während er dabei den Buckel verschlagen bekommt. Der Hund wird immer TSB "a" bekommen, aber das "Kampfverhalten" wird den Richtern nicht gefallen. Wir arbeiten stetig an der Verbesserung des Griffverhaltens!

In der Unterordnung sind wir dann als "Blindenhund" mitgelaufen. Obwohl Quincy den Sportplatz kannte, war es für ihn eine neue, unbekannte Situation. Die vielen Menschen und die ungewohnte Geräuschkulisse waren für seine Konzentration nicht unbedingt förderlich. In der Freifolge waren kleine Ungereimtheiten. In der Gruppe hat er es fertiggebracht nach links zu schauen und trotzdem mit mir nach rechts zu gehen. Das kann nur ein Airedale. Die Sitzübung war soweit i.O..Natürlich konnte er sich während des Sitzens nicht auf mich konzentrieren. Die Platzübung war auch in i.O. und wieder das Konzentrationsproblemchen in der Ablage. Die Stehübung habe ich noch mit Führerhilfe gemacht. Das Stehen war relativ stabil. Beim Apportieren auf ebener Erde muss ich darauf achten, dass das Holz längs zur Wurfrichtung liegt, um eine direktere Holzaufnahme zu haben. Rücklauf sollte etwas schneller sein, sonst i.O.. Bei der Meterhürde lag das Holz sehr ungünstig, darum zeigte er keinen Rücksprung. Normalerweise hätte ich den Wurf wiederholen müssen. Schrägwand war i.O.. Wir werden in Zukunft bei Fußballspielen in Halbzeitpause öfters eine Unterordnung laufen müssen, da solche "Umwelteinflüsse" bei einer Übungseinheit auf einem Hundeplatz nicht geübt werden können.     

Schutzdienst
aufgenommen am 20. Juni 2009 von Gerhard Schindler
Unterordnung
aufgenommen am 21. Juni 2009 von Petra Jung
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