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Fährten-Seminar mit Karsten Herglotz am 11./12. Juli 2009 in Osthofen

Dieses Fährten-Seminar kam keine Sekunde zu spät. Quincy hatte ja seine 2 Prüfungsfährten, außer den Problemen an den Gegenständen, relativ gut überstanden. Ich weiß aber auch, wie es aussehen muss, wenn ein Hund wirklich gut sucht. Von diesem Punkt sind wir noch weit weg. Karsten Herglotz hat mich wieder auf Tricks, Methoden hingewiesen, die ich eigentlich in ähnlicher Weise schon angewandt hatte, als ich vor Jahren mit meiner "Tara" (Olga) noch an "grösseren" Fährtenhundprüfungen teilgenommen habe. Ich weiß. das man den Hund vor der Fährte vorbereiten muss, dass man Gegenstände und Winkel mit "Pins" markiert, dass wenn nötig, auch wieder mit mehr Futter gearbeitet werden muss, dass bei Fehlern des Hundes ihm die Chance gegeben werden muss, sich selbst wieder in die Fährte zu suchen und, und, und......

Ich weiß nicht warum ich solche Erkennntnisse bzw. Erfahrungen vergessen bzw. verschlampen konnte. Schluss mit dem Geheule, also wieder ordentlich arbeiten und bei Quincy bei der Ausbildung auf der Fährte nochmals 1 bis 2 Schritte zurückgehen.

aufgenommen von Michael Mansfeld am 12. Juli 2009

Vor dem Fährtenansatz wird der Hund an der Fährte abgelegt und zwar so, dass er das Publikum, Richter und Fährtenansatz im Blick hat. Fährtenleine vor dem Hund. Dann kommt die Anmeldung beim Richter. Quincy war etwas irritiert, da der Fährtenansatz doch sehr nahe am "Richter" war. Man sollte das Üben, denn normalerweise legt man die Fährte, holt den Hund aus dem Auto und setzt ihn dann direkt am Fährtenansatz an. Die Prüfungssituation sieht natürlich anderst aus.

 

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